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Legacy of Egypt
Legacy of Egypt ist das ägyptische Buch von Play’n GO. Es ist weder Book of Ra noch Book of Fallen. Stehen am Titel Pragmatic Play oder Greentube, ist trotz Sand auf den Walzen das falsche Spiel geöffnet.

Die Runde
Legacy of Egypt von Play’n GO. Play’n GO legt ein ägyptisches Buch auf die Walzen. Das Buch öffnet die Freispiele, ein Symbol wird zum besonderen Zeichen und kann sich über die Walze legen. Es ist weder Book of Ra noch Book of Fallen.
Die Freispiele sagen, welches Symbol sie gewählt haben und ob es sich wirklich ausbreitet. Sand und ein Pharao stehen auf mehreren Büchern. Die Tabelle dieser Karte ist nicht die Linienliste aus Book of Ra.
Stehen am Titel Pragmatic Play oder Greentube, ist trotz Sand auf den Walzen das falsche Spiel geöffnet.
Zehn Linien aus Book of Ra sind nicht automatisch diese Karte. Ich lese die Tabelle von Play’n GO. Die nächste Runde erinnert sich nicht an die vorige. Eine leere Serie ist kein Fehler und kein Zeitplan. Die Animation zeigt Ägypten und nicht das Studio. In der Suche tippe ich Legacy of Egypt, darunter muss Play’n GO stehen.
Eine ganze Runde, am Fenster gelesen und nicht aus dem Gedächtnis. Zuerst der Titel Legacy of Egypt und darunter Play’n GO. Dann der Einsatz in Euro. Sand auf den Walzen ist kein Beleg, solange das Studio nicht Play’n GO ist. Erst danach tippe ich den Spin. Sichtbar sein muss: Play’n GO unter Legacy of Egypt. Ist stattdessen Book of Ra oder Book of Tut offen, breche ich ab, bevor die Runde Geld kostet. Kommt das Ende, schaue ich auf den Kontostand und nicht auf die letzte große Zahl im Bild. Die nächste Runde fängt ohne dieses Ergebnis neu an. Sie schuldet keinen Ausgleich. Die Animation auf Rundenheft hat dabei nicht mitgespielt, sie zeigt nur die Form.
Woran ich es erkenne
Legacy of Egypt erkenne ich nicht am Cover. Legacy of Egypt und Play’n GO im selben Fenster.
Auf dem Handy lese ich den Namen bis zum letzten Zeichen. Ein abgeschnittenes Wort am Ende ist oft genau der Zusatz, der die Nachbarkarte öffnet. Einsatz und Spin müssen gleichzeitig im Bild sein. Fehlt eines, gehe ich aus dem Vollbild, statt zu drehen.
Die Kachel auf Rundenheft ist nur die Erkennung. Eine Zahl auf dem Schirm ist noch kein Guthaben. Auf dem Konto liegt nur, was die Runde wirklich gutgeschrieben hat. Stehen am Titel Pragmatic Play oder Greentube, ist trotz Sand auf den Walzen das falsche Spiel geöffnet.
So sieht das falsche Fenster aus, bevor ich es schließe. Book of Ra oder Book of Tut liegt in der Suche oft direkt neben Legacy of Egypt, manchmal mit demselben Motiv. Ich lese den Titel bis zum letzten Wort und die Zeile Play’n GO. Play’n GO unter Legacy of Egypt ist die Stelle in der Info, die ich finden will, bevor ein Euro im Feld steht. Fehlt sie, ist die Kachel auf dieser Seite kein Beweis, dass die Lobby die richtige Karte geöffnet hat.
Auf einem schmalen Display schneidet die Leiste den Namen ab. Dann öffne ich die Info, statt das Cover zu glauben. Einsatzziffer und der Knopf für den Spin müssen gleichzeitig im Bild sein. Fehlt eines, gehe ich aus dem Vollbild. Eine Zahl, die sich bewegt, ist der Stand dieser Runde und noch kein Kontostand. Marken vergleiche ich erst, wenn Name und Studio zusammenpassen. Vorher würde ich fünf Lobbys an zwei verschiedenen Spielen messen.
In der Lobby
In die Suche tippe ich Legacy of Egypt, nicht ein Wort aus der Mitte und nicht das Motiv. Unter dem Treffer muss Play’n GO stehen.
Danach öffne ich die Info und lese die Phase, die dieses Spiel von einem gewöhnlichen Spin trennt. Die Freispiele sagen, welches Symbol sie gewählt haben und ob es sich wirklich ausbreitet. Sand und ein Pharao stehen auf mehreren Büchern. Die Tabelle dieser Karte ist nicht die Linienliste aus Book of Ra.
Die fünf Marken öffnen nur die Lobby. Fehlt der Titel, war er dort gerade nicht gelistet. Auf dem Handy prüfe ich nach dem Schließen der Tastatur, ob der Name noch vollständig dasteht. Die Animation zeigt Ägypten und nicht das Studio. Sie ist nicht das Fenster, in dem der Einsatz liegt.
Die Reihenfolge im Fenster ist fest, damit die Verwechslung nicht erst nach dem Einsatz auffällt. Erst Legacy of Egypt eintippen, dann Play’n GO lesen, dann die Info öffnen und Play’n GO unter Legacy of Egypt suchen. Danach den Euro-Betrag, danach erst den Spin. Sand auf den Walzen ist kein Beleg, solange das Studio nicht Play’n GO ist. Liegt Book of Ra oder Book of Tut als erster Treffer oben, scrolle ich weiter, statt das erste Bild zu nehmen.
Die fünf Marken ändern diese Reihenfolge nicht. Sie öffnen nur jeweils ihre Lobby. Ob der Titel heute darin liegt, sagt die Suche, nicht diese Seite. Auf dem Handy wiederhole ich die Studiozeile, nachdem die Tastatur zu ist, weil sie den Namen oft zuschiebt. Erst dann lasse ich die Runde zu. Ein Lesezeichen auf die Lobby ist kein Lesezeichen auf das Spiel.
Leicht zu verwechseln
Book of Tut hat ebenfalls eine Graboptik und kommt von Pragmatic Play. Book of Fallen ist das andere Pragmatic-Buch. Book of Ra ist Greentube. Play’n GO unter dem Titel ist der Unterschied, den das Cover nicht zeigt.
Ich öffne nur einen Eintrag. Der andere bleibt zu, bis Name und Studio zusammenpassen. Ein Einsatz aus der Nachbarkarte ist hier eine andere Tabelle, auch wenn das Cover verwandt aussieht.
Die Stelle, an der ich die Karten auseinanderlese: Legacy of Egypt und Play’n GO im selben Fenster.
Deckt sich der Name nur zur Hälfte, lasse ich den Einsatz stehen. Die Tabelle der offenen Karte muss denselben Zusatz tragen wie die Kachel auf Rundenheft, sonst ist die Nachbarfassung offen und deren Werte gelten hier nicht.
Nebeneinandergelegt wird die Verwechslung konkret. Book of Ra oder Book of Tut teilt sich mit Legacy of Egypt höchstens ein Motiv oder ein Wort, nicht die Abrechnung. Play’n GO unter Legacy of Egypt kommt in der anderen Karte so nicht vor. Wer den Einsatz mitnimmt, spielt die erste Runde nach einer fremden Regel und merkt es am Ende, nicht am Cover.
Ich lege die Einträge nur zum Lesen nebeneinander. Geöffnet wird einer. Der andere bleibt zu, bis die Studiozeile stimmt. Ein halber Titel ist kein Titel. Legacy of Egypt wird ganz getippt, Play’n GO steht darunter. Ein Cover mit demselben Motiv und einer anderen Zeile bleibt zu.
Legacy of Egypt trennt sich von der Nachbarkarte an einer Stelle auf dem Schirm: Play’n GO unter Legacy of Egypt. Book of Ra oder Book of Tut bleibt in der Suche stehen und wird nicht geöffnet. Sand auf den Walzen ist kein Beleg, solange das Studio nicht Play’n GO ist. Der Einsatz bleibt in Euro, und die nächste Runde fängt ohne den vorigen Stand neu an.
Vor dem ersten Euro
Vor der Einzahlung steht die Währung auf Euro. Der Einsatz in Legacy of Egypt soll dieselbe Einheit zeigen. Zeigt das Feld eine andere, gehe ich über das Lesezeichen zurück, statt zu drehen. Sand auf den Walzen ist kein Beleg, solange das Studio nicht Play’n GO ist.
Breitet sich das gewählte Symbol aus und steht Play’n GO unter dem Namen, gilt die Tabelle dieser Karte. Ein Wert aus Greentube bleibt draußen.
Einen Bonus nehme ich nur, wenn Prozent, Umsatz, Frist und Einsatzdecke in der Kasse stehen. Freispiele aus der Kasse sind eine Titelliste mit festem Einsatz. Die Funktion in Legacy of Egypt ist die Mechanik dieses Spiels. Die beiden zähle ich nicht zusammen. Steht der Titel nicht in der Liste, nimmt die Runde den Einsatz und bewegt den Zähler oft nicht. Summen schreibe ich hier nicht fest.
Limits für Einsatz und Zeit setze ich vor der ersten Runde um Geld. 18+. Eine leere Serie ist kein Grund, das Limit hinterher zu erhöhen. Auszahlen lässt sich nur, was nach der Runde auf dem Konto steht.
Ein Beispiel nur zum Lesen des Fensters, keine Prognose. Breitet sich das gewählte Symbol aus und steht Play’n GO unter dem Namen, gilt die Tabelle dieser Karte. Ein Wert aus Greentube bleibt draußen. Das besondere Zeichen in den Freispielen dieser Play’n-GO-Karte, ist diese Rechnung, nicht ein Guthaben der ganzen Sitzung und nicht ein Jackpot. Die nächste Runde setzt ihn nicht fort. Sand auf den Walzen ist kein Beleg, solange das Studio nicht Play’n GO ist.
Deshalb stehen Einsatz und Faktor gleichzeitig im Blick, bevor ich den Spin tippe. Ein Bonus ändert diese Rechnung nur, wenn die Kasse den Titel in der Liste führt und Umsatz, Frist und Einsatzdecke nennt. Sonst ist es eigenes Geld. 18+. Ein verlorener Stand ist das Ende dieser Runde. Ihn „zurückholen“ ist eine neue Runde mit neuem Einsatz.
Wo du spielen kannst
NV Casino, VOX Casino, Vulcan Casino, Pelican Casino und Slottica öffnen jeweils eine Lobby, nicht Legacy of Egypt. Du tippst Legacy of Egypt und liest Play’n GO.
Ein Konto, in Euro. Nach dem Login muss der Kontostand zur letzten Sitzung passen. Der Button auf dieser Seite startet keine Runde. Legacy of Egypt und Play’n GO im selben Fenster.
In jeder der fünf Lobbys gilt dieselbe Prüfung und nicht dieselbe Garantie, dass Legacy of Egypt gerade gelistet ist. Nach dem Login tippst du den Namen, liest Play’n GO und suchst Play’n GO unter Legacy of Egypt. Book of Ra oder Book of Tut bleibt zu. Der Kontostand muss zur letzten Sitzung passen, die Währung auf Euro stehen. Erst dann gehört ein Einsatz in das Feld. Der Button auf dieser Seite hat die Runde nicht gestartet.
Legacy of Egypt trennt sich von der Nachbarkarte an einer Stelle auf dem Schirm: Play’n GO unter Legacy of Egypt. Book of Ra oder Book of Tut bleibt in der Suche stehen und wird nicht geöffnet. Sand auf den Walzen ist kein Beleg, solange das Studio nicht Play’n GO ist. Der Einsatz bleibt in Euro, und die nächste Runde fängt ohne den vorigen Stand neu an.

Vor der Einzahlung die Währung auf Euro stellen. „Legacy of Egypt“ erst danach eintippen, eine Runde startet mit dem Button nicht.

Unter dem Treffer muss Play’n GO stehen. Ein ähnliches Cover ohne diese Zeile ist ein anderes Spiel.
Der Button öffnet die Lobby von Vulcan Casino. „Legacy of Egypt“ suchst du nach dem Login, die Walzen oder die Kurve laufen damit nicht an.
Den Namen so eintippen, wie er hier steht. Ein Zusatz, der fehlt, öffnet die Nachbarkarte.

Einen Bonus nur annehmen, wenn Prozent, Umsatz, Frist und Einsatzdecke in der Kasse von Slottica stehen. Der Banner gilt nicht.